Frohe Ostern ihr Zuckerhasen

© Foto Ilka G./mein-diabetes-blog.com

Moin Moin und frohe Ostern! Lasst euch die Schokoeier- und Hasen schmecken und genießt jeden einzelnen Bissen. Und lasst euch nicht das Geld von Anbietern unsinniger Diät und Diabetiker-Produkte aus der Tasche ziehen. Auch wenn es von Oma, Opa, Tante und Onkel lieb gemeint ist mit Diät Schokolade, erklärt ihnen ruhig dass ihr von normalem Zucker nicht gleich hinten über kippen werdet, die Diät-Sachen eh fürchterlich schmecken, viel zu teuer sind und null Nutzen haben. Und wenn ihr schon dabei seid ein wenig Aufklärungsarbeitr in Sachen Typ1-Diabetes zu leisten, dann haltet ihnen am besten gleich noch das Knigge für Nicht-Diabetiker unter die Nase.
Wie Renza von diabetogenic so schön und treffend sagt: „zuckerfreie Schokolade ist das Werk des Teufels“.
Dem schließe ich mich auf jeden Fall an. Ach ja, und keine Angst vor den Kalorien. Noch nicht bestätigte Meldungen behaupten, die Kalorien kullern einfach raus, wenn man Hasen und Easter Biester (Ostereier) vor dem Verzehr aufbricht. ;)
In diesem Sinne, zuckersüße Ostern!

Insulin – kleine Menge, große Wirkung

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Das da am Katheter sind 2 Einheiten Insulin.
Wenig oder? Ich meine von der Menge, vom Volumen her. Ein winziger klitztkleiner Tropfen Insulin. Mal so im Vergleich zu unserem Körper. Manchmal sitze ich nach dem Reservoirwechsel einen Moment lag vor dem frischen Katheter und glotze auf den Tropfen, der da an der Kanüle glänzt. Ist es nicht faszinierend, welch große Wirkung ein so kleiner Tropfen auf unseren Körper haben kann? 2 Einheiten Insulin, die bringen mich von einem 200er Blutzucker wieder auf schnittige 100mg/dl. 2 Einheiten lassen mich einen leckeren (kleinen) Cupcake verputzen. 2 Einheiten zu viel gepumpt befördern mich in eine Hypo und damit verbundenem Fressflash! Und 2 Einheiten Insulin als Morgengupf noch im Bett gepumpt, bewahren mich vor einem raketenmäßigen Blutzuckeranstieg nach dem Aufstehen.
Faszinierend, wieviel Power da in so einem Hauch von nichts steckt. In dieser Minimenge, die man sich nur wenige Millimeter unter die Haut spritzt oder pumpt, von wo aus sie sich dann ihren Weg bahnt und quasi den ganzen Körper, das Befinden und vielleicht sogar den ganzen Tag beeinflusst.
Verrückt…

#whatsinmydiabetesbag

Das Pumpencafé hat mich im Rahmen von #whatsinmydiabetebag getagged.
Na da mache ich doch mal mit.
Bidde hier…

#whatsinmydiabetesbag

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